Eisenbahnliteratur
Eisenbahnvideos

Am 20. September 2012 stellte Vors. Heiner Burkhardt vom Heimatverein Werdohl als Herausgeber das Buch „Werdohl und die Eisenbahn“ den Anwesenden im kleinen Kulturforum an der Goethestraße vor. In Anwesenheit der drei Autoren Karlheinz Neumann, Dietmar Kunen und Heinz-Werner Turk, der auch die Bearbeitung und Zusammenstellung ausgeführt hatte, konnten die ersten Exemplare verkauft werden. Bis jetzt sind über 250 Exemplare des Buches verkauft, nicht nur in Werdohl, sondern im ges. Märkischen Kreis und darüber hinaus. Das Buch im DIN-A-4 Farb-Format hat 160 Seiten. Es umfasst die Geschichte der Eisenbahn in Werdohl und auf der Ruhr-Sieg-Strecke. Das Buch ist beim Heimatverein Werdohl zu bestellen. Gegen Voreinsendung von 17,50 Euro einschl. Porto und Verpackung auf das Konto Nr.93604395, BLZ 45851020, Vereinigte Sparkasse im Märkischen Kreis (bitte Anschrift angeben) wird das Buch schnellstens zugeschickt.

Heimat- und Geschichtsverein Werdohl
Herr Heiner Burghardt
Tel.: 02392-
10887
 

 

Hier wird man zurückversetzt in eine der interessantesten und romantischsten Epochen des Eisenbahnverkehrs: Die achtziger Jahre. Historie und Entwicklung des Nebenbahnbetriebs werden anhand typischer Strecken dokumentiert. Die Fahrzeuggeschichte und die Technik sind detailliert beschrieben. Für die Illustration sorgen eine Menge reizvoller Abbildungen, die durchweg erstmals gezeigt werden.







Verlag Podszun
Martin & Stefan Zöllner:
DB-Nebenbahnromantik
der achtziger Jahre
Am Ende einer Epoche
160 Seiten, 360 Abbildungen
28x21 cm, fester Einband
EUR 24,90 ISBN 3-86133-329-5

Sie durchquert das landschaftlich reizvolle Sauerland und zählt zu den schönsten Hauptbahnen Deutschlands: Die als „Obere Ruhrtalbahn“ bekannt gewordene Bahnlinie Hagen-Warburg. Martin & Stephan Zöllner und Heinz Rüschenbaum zeichnen die Geschichte der Oberen Ruhrtalbahn und ihrer Nebenstrecken auf und dokumentieren diese mit historischen Abbildungen und eindrucksvollen Farbbildern von planmäßigen und außergewöhnlichen Zügen.



Verlag Podszun
Martin & Stefan Zöllner
Heinz Rüschenbaum:
Die Obere Ruhrtalbahn
und ihre Nebenstrecken
1990 bis 2000
160 Seiten, 380 Abbildungen
28x21 cm, fester Einband
EUR 24,90 ISBN 3-86133-296-5


Das Buch von Sascha Koch erzählt auf 120 Seiten die Geschichte der Nebenbahn von Dieringhausen über Bergneustadt bis Olpe. Erschienen ist es im Martina Galunder Verlag.

Mit dem vor 100 Jahren eröffneten Streckenabschnitt Bergneustadt - Olpe gab es endlich die langersehnte Verbindung aus dem Rheinland nach Südwestfalen. In Etappen gebaut, bot sie den Städten und Gemeinden die Chance auf eine wirtschaftlich bessere Zukunft und den wichtigen Anschluß an die weite Welt. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich aus der ursprünglichen Verbindung Siegburg bzw. Cöln - Dieringhausen - Olpe die Zweigstrecke Dieringhausen - Bergneustadt - Olpe, die als Anschlußverbindung zu den Zügen zwischen Köln und Gummersbach bedient wurde. Immer mit möglichst einfachen Mitteln betrieben, wurde der Personenverkehr schon Ende 1979 stillgelegt und der restliche Güterverkehr bis 1997 eingestellt.



Dieses Buch soll eine Lücke sowohl für die heimatgeschichtlich Interessierten, als auch für die Eisenbahnfreunde schließen. In bisherigen Veröffentlichungen zum Thema und zur Region ist die Strecke stets nur am Rande oder gar nicht behandelt worden. Die Lage der Nebenstrecke in zwei Kreisen und Regierungsbezirken ist mit dafür verantwortlich, daß sie überregional keine und selbst vor Ort über viele Jahrzehnte wenig Beachtung gefunden hat.

Doch ein Blick aus beiden Richtungen jeweils “hinter den Tunnel” über die Kreisgrenze hinweg lohnt sich. Dieses Buch soll dazu beitragen, die Erinnerung an die für die Region einst wichtige Strecke wach zu halten.

Martina Galunder-Verlag
Nümbrecht-Elsenroth
ISBN 3-89909-019-5


Dieter Tröps / Jürgen Kalitzki

Menschen Züge Bahnstationen. Die Ruhr-Sieg-Strecke. Band 1: Eisenbahnen im Sauerland. Mit den Eisenbahnorten Altenhundem, Grevenbrück, Meggen, Kirchhundem und Finnentrop. 168 Seiten. 270 s/w Fotos. Format 21,5 x 27,5 cm.



Diese historische Bilddokumentation zur Geschichte der Eisenbahnen im Sauerland zeigt in einmaligen und bisher unveröffentlichten Bildern das Eisenbahngeschehen auf den Schienen der Ruhr-Sieg-Strecke mit den Nebenbahnen nach Schmallenberg, Birkelbach und Wennemen. Im Mittelpunkt stehen die Eisenbahnorte Altenhundem, Grevenbrück, Meggen, Kirchhundem und Finnentrop.

Zu beziehen unter:
Dieter Tröps
Untere Dorfstrasse 22
57074 Siegen
Tel.: 0271/61577

 

Dieter Tröps / Jürgen Kalitzki

Menschen Züge Bahnstationen. Die Ruhr-Sieg-Strecke. Band 2: Eisenbahnen im Siegerland. Mit den Eisenbahnorten Siegen, Weidenau, Kreuztal, Hilchenbach, Betzdorf, Freudenberg und Olpe im Sauerland. 200 Seiten. 320 s/w Fotos. Format 21,5 x 27,5 cm.

Preis: 25,30 EUR + VK


Die Ruhr-Sieg-Strecke erfährt mit diesem Bildband der eisenbahngeschichtlichen reihe ihre Fortsetzung mit historischen und bisher unveröffentlichten Fotos und Bildern aus der Zeit der Dampflokomotiven. Den Schwerpunkt bilden die Eisenbahnorte Siegen, Betzdorf, Kreuztal, Hilchenbach und Olpe mit der alten Bahnlinie durch das Biggetal.

 

Zu beziehen unter monikatroeps@web.de oder telefonisch  unter 0271/61577
 

 


“EISENBAHNVIDEOS DER BESONDEREN ART”
HG-Film-Heinz Göttlich - Martin-Schongauer-Str. 10 - 79395 Neuenburg am Rhein
Tel. 07631/93 787 20 - E-mail: HG-Film@t-online.de

In Nordhessen, genauer gesagt im “Waldecker Land”, gab und gibt  es auf dem Sektor Nebenbahnen eine Fülle von Motivwinkeln, die Heinz Göttlich in den vergangen Jahren erkundet hat. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Wer den typischen Nebenbahn-Charakter liebt, findet unten stehend garantiert das Richtige. Im Programm finden Sie jedoch auch Filme von anderen Nebenbahnen und Ereignissen rund um die Schiene.

“Die Kaiserstuhlbahn”.

Ein Film von Heinz Göttlich


Spielzeit: 53 Minuten


Erhältlich als DVD zum Preis von 14,90 € oder als Blu-Ray-Disc zum Preis von 16,90 €.
 

 

Der Dokumentarfilmer und Bahnexperte Heinz Göttlich aus Neuenburg am Rhein hat in Zusammenarbeit mit der Südwestdeutschen Verkehrs-Aktiengesellschaft (SWEG) ein Filmporträt „Die Kaiserstuhlbahn – Zwischen Reben und Obstgärten“ erstellt. Gezeigt wird der Betrieb zwischen Gottenheim - Riegel - Endingen und Breisach mit seinen landschaftlichen und kulturellen Schönheiten. Dabei werden die Aufenthalte der Züge in den einzelnen Stationen mit kleinen Exkursionen verquickt.

Sämtliche Fahrzeuge des gegenwärtigen Fuhrparks der SWEG sowie der nostalgische "Rebenbummler" sind in abwechslungsreicher Reihenfolge auf der Kaiserstuhlbahn zu sehen, die zweifellos zu den schönsten Eisenbahnstrecken in ganz Deutschland zählt.

Die Kaiserstuhlbahn ist die letzte komplett erhaltene und vollständig in Betrieb befindliche Normalspurbahn der ehemaligen Süddeutschen Eisenbahn-Gesellschaft (SEG). Seit 1971 gehört die Kaiserstuhlbahn zur heutigen Südwestdeutschen Verkehrs-Aktiengesellschaft (SWEG).

Wie ein Y geformt, so verläuft der Schienestrang durch eine der schönsten und wärmsten Landschaften im Südwesten Deutschlands. In Gottenheim trifft die Kaiserstuhlbahn aus Endingen kommend auf die Breisach-S-Bahn (BSB), welche zwischen Freiburg im Breisgau und Breisach seit 1997 von der SWEG betrieben wird.

Der Fahrplan der Kaiserstuhlbahn liest sich wie eine Weinkarte. Britzingen, Eichstetten am Kaiserstuhl und Bahlingen bürgen dafür. Nicht weit vom "Leopoldskanal" in Riegel steht das unter Denkmalschutz stehende Brauereischloss" der Riegeler Brauerei. Der letzte funktionstüchtige Bierkühlwagen ist beim Museumsdampfzug "Rebenbummler" zu bestaunen. Der nostalgische Sonderzug schlängelt sich an bestimmten Tagen vom Frühjahr bis Herbst zwischen Riegel-Malterdingen und Breisach wie zu Großelterns Zeiten durch die berühmten Weinberge des vulkanisch geprägten Kaiserstuhls.

Der Dokumentarfilm kombiniert Landschaftsszenen des Kaiserstuhls mit bemerkenswerten Bahnaufnahmen, und wird von einem Fernsehsprecher professionell kommentiert. Der Film hat eine Spielzeit von 53 Minuten und ist als Blu-Ray-Disc (16,90 €) und DVD (14,90 €) ab sofort erhältlich. Zeitgleich erscheint von Heinz Göttlich der Eisenbahnkalender 2017 "Vom Kaiserstuhl ins Markgräflerland" zum Preis von 12,90 €.

“Bahnimpressionen - 2. Teil”.

Ein Film von Heinz Göttlich


Format: 4:3


Erhältlich als DVD zum Preis von 10,90 €
 

Der Film zeigt unvergessliche und unwiderbringliche Szenen aus dem Bahnalltag in Deutschland und dem franzözischen Elsass. Wissen Sie in welchem Jahr die Hessische Landesbahn (HLB) durch Fritzlar verkehrte oder wann der IC “ROTTALER LAND” zum letzten Mal durch Sulzbach(Inn) fuhr? Kennen Sie den Ort Großwalbur zwischen Coburg und Bad Rodach? Haben Sie schon einmal die WLE-Lok 22 mit einem “Müller-Sonderzug” auf der “Uplandbahn” gesehen? Im Südwesten Deutschlands grenzt das Elsass mit interessanten Motiven an das deutsche Bahnnetz. In Bantzenheim zwischen Mulhouse und Mühlheim(Baden) wird an Wochentagen einer Übergabe mit der 185 029 zusammengestellt und am Nachmittag nach Freiburg im Breisgau befördert. Nicht täglich aber interessant, ist der Containerzug “Blaue Wand” in Neuenburg am Rhein zu bewundern. Der EC 91 “VAUBAN” Brüssel-Zürich-Chur gehörte zu den wenigen lokbespannten Fernreisezügen auf der Bahnstrecke Straßburg-Basel. Vor der Eröffnung des rund 10 Kilometer langen “Katzenbergtunnel” am 6. Dezember 2012, windeten sich die Reise- und Güterzüge noch mühsam über die alte “Klotzenstrecke” von Freiburg (Brsg) nach Basel über Idstein. Im Mai 2011 war zwischen Marburg(Lahn) und Frankenberg(Eder) ein Unkrautspritzzug mit der Diesellok 203 309 unterwegs. Auf der mittlerweile reaktivierten “Edertalbahn” zwischen Frankenberg(E) und Korbach gab es im Jahr 2009 Besuch von der Dampflok 52 8106 der Eisenbahnfreunde Treysa. Der Abschnitt Bamberg - Lichtenfels aus dem Jahre 2007 wird noch einmal in seiner “alten” Form lebendig.

“Die Rheintalbahn”.

Ein Film von Heinz Göttlich


Spielzeit: 86 Minuten


Erhältlich als DVD zum Preis von 14,90 €
 

DVD-Eisenbahnfilm - “Die Rheintalbahn”

Der neue Dokumentarfilm zeigt den regulären Bahnverkehr zwischen Freiburg im Breisgau und Basel SBB. Besonders interessant sind die Szenen vor der offiziellen Inbetriebnahme des 9385 Meter langen Katzenbergtunnel zwischen Schliengen und Efringen-Kirchen. Auf den rund 13 Kilometern um den "Idsteiner Klotz" wurde das Spektrum der fast unzähligen Zuggattungen unwiederbringlich im Film fest gehalten. Aus der Sicht des Lokführers oder aus besonders reizvollen Perspektiven an der Strecke wird die Vielfalt des Personen- und Güterverkehrs gezeigt.

Idyllische Ortsansichten und in den Fels geschlagene Tunnel in einer abwechslungsreichen Hügellandschaft des "Markgräflerlandes" bilden das Umfeld der sogenannten Rheintalbahn zwischen dem Schwarzwald und den Vogesen.

Ein Abstecher von Bad Krozingen in das Münstertal vor der Elektrifizierung, und eine Bahnfahrt mit dem "Blauwal" von Müllheim (Baden) in das benachbarte Elsass sind zu sehen. Zahlreiches Bildmaterial erinnert an die "gute alte Zeit", als zwischen dem Staatsbahnhof Müllheim und dem Kurort Badenweiler eine Schmalspurbahn, dass Bähnle genannt, auf meterspurigem Gleis und durch ungünstige Krümmungen und Neigungen verkehrte.

Beim Ausflug in das romantische Kandertal im Südschwarzwald wird der Einsatz der Dampflok T 30 "s´Chanderli", der BBÖ 378 und des Dieseltriebwagens VT 3 eindrucksvoll gezeigt.

Ein Güterzugunfall im Jahre 2011 ereignete sich im Bahnhof Müllheim (Baden) genau an der Stelle, wo vor hundert Jahren ein weitaus größeres Unglück passierte. Damals entgleiste dort ein Schnellzug aus Basel kommend. Damals starben 14 Menschen, es gab zahlreiche Verletzte.

In Rheinweiler ereignete sich am 21. Juli 1971 eines der schwersten Eisenbahnunglücke Deutschlands, als der D 370 "Schweiz-Express" Basel – Kopenhagen in der engen Rechtskurve  vor dem Winzerdorf mit weit überhöhter Geschwindigkeit entgleiste, und mit der fast neuen E 103 samt sechs Waggons über die Böschung in ein Wohnhaus stürzte. Bilder, die sich bei einem Zeitzeugen bis Heute im Gedächtsnis eingebrannt haben. Vor laufender Kamera schildert der Mann das Geschehen von damals.

Professionell von einem Fernsehsprecher kommentiert wirkt der 86-minütige Dokumentarfilm zu keiner Zeit langweilig. Die DVD wird zum Preis von 19,90 € angeboten.

Der Dokumentarfilm hat die ISBN 978-3-00-046694-6.

Ein Flyer im DIN A3-Format ist für den DVD-Film vorrätig.

“Allgäureise - Bahnromantik am Alpenrand”.

Ein Film von Heinz Göttlich


Spielzeit: 23 Minuten


Erhältlich als DVD zum Preis von 9,90 €
 

DVD-Eisenbahnfilm - “Allgäureise - Bahnromantik am Alpenrand”

Die Reise in diesem Jahr geht bei sommerlichem Wetter in den Süden Deutschlands, genauer gesagt ins Allgäu. Nach einleitender Kommentierung wird in dem 23-minütigen Film die herrliche Voralpenlandschaft mit der Vielzahl unterschiedlicher Zuggattungen gezeigt. Im Raum Memmingen - Kempten im Allgäu und Oberstaufen sehen sie ALEX-Züge, die ICs Nebelhorn und Allgäu, Regionalexpress-Züge mit der BR 612, einen Abstecher zur Außerfernbahn und ins Oberallgäu bei Füssen. Eine Besonderheit stellen die Euro-City-Züge der Relation München - Zürich dar, die jeweils von zwei Diesellokomotiven der BR 218 gezogen werden. Lassen sie sich von der Fülle faszinierender Filmszenen - die musikalisch mit dem Originalton abgemischt sind - für einige Minuten verzaubern.

“Von der Ruhr bis an die Diemel”
Die Obere Ruhrtalbahn zwischen Bestwig und Warburg.

Ein Film von Heinz Göttlich


Spielzeit: 53 Minuten


Erhältlich als DVD zum Preis von 14,90 €
 

  Von der Ruhr bis an die Diemel - Die Obere Ruhrtalbahn zwischen Bestwig und Warburg

Stimmungsvolle Winterszenen von der Strecke zeigen dem Betrachter gleich zu Anfang, dass es sich hier um eine Mittelgebirgsbahn handelt, wo Schnee und Eis zum Alltag gehören. Der Naturpark Diemelsee sowie eine ausführliche Beschreibung der ehemaligen „Rhene-Diemeltalbahn“ zwischen Bredelar und dem Bergwerk „Grube Christiane“ in Adorf spielen im Film eine wichtige Rolle.

Chronologisch beginnt die Dokumentation im Bahnhof Bestwig. Im weiteren Verlauf der Streckenbeschreibung folgt Olsberg mit dem neu gestalteten Bahnhofsumfeld. Nachdem im 1.393 Meter langen „Elleringhäuser Tunnel“ die Wasserscheide von Rhein und Weser überwunden ist, erreicht der Zug den geschichtsträchtigen Bahnhof Brilon Wald. Im Jahre 1873 wurde hier der Bahnverkehr eröffnet. Die Station hieß zunächst „Brilon-Corbach“. Als der einstige Bahnknoten durch den Fernverkehr noch ein quirliges und lebendiges Bild bot, hat ein ehemaliger Fahrdienstleiter im Jahre 1963 unwiederbringliche Szenen auf Schmalfilm mit Ton festgehalten. Die besten Sequenzen aus dem alten Filmmaterial sind in einem rund 5-minütigen Spezial zusammengefasst. Unvergessliche Abläufe während des Kurswagentausches des „Bäderzuges“ aus Bad Wildungen nach Amsterdam mit dem Schnellzug nach Köln werden ebenso gezeigt, wie Filmszenen vom strengen Winter 1962/63, in dem die raue Wirklichkeit zu Zeiten des Dampfbetriebes zu sehen ist. Heute verkehren zwischen Hagen nach Warburg (Westf.) und Kassel-Wilhelmshöhe ausschließlich Regionalexpresszüge der RE-Linie 17 mit Triebwagen der Baureihen 612 und 628. Die Anschlussverbindung von Korbach wird mit dem modernen VT 646 gezeigt. Bedeutender Güterverkehr findet über Brilon Wald zu einem holzverarbeitenden Werk in Brilon statt. Außerdem wird durch eine Privatbahn fortwährend Kyrill-Sturmholz nach Stendal-Niedergörne abtransportiert.

Seit dem 28. Juni 1984 ist die Bahnstrecke Brilon – Warburg eingleisig. Das zweite Gleis wurde im Zuge umfassender Rationalisierungsmaßnahmen ausgebaut. Auch hier wird dem Betrachter authentisches Filmmaterial der Überleitung von dem einem in das andere Gleis aus der betreffenden Nacht im Hoppecketal gezeigt.

Hinter Hoppecke und Messinghausen erlebt der Zuschauer Nebenbahnromantik pur. Das immer enger werdende Tal lässt auf den folgenden Kilometern der Eisenbahn kaum noch Platz. Die Natur hat sich dort große Teile des Bahnkörpers zurück erobert.

Nach passieren des gepflegten Dorfes Beringhausen, dass inmitten des Naturparks Diemelsee liegt, erreicht die Bahn den geschichtsträchtigen Ort Bredelar. Die mittlerweile zurück gebauten Betriebsanlagen lassen heute kaum noch erkennen, welche Bedeutung die Station bis in die sechziger Jahre für die Obere Ruhrtalbahn hatte.

Bis 1963 war der Bahnhof Bredelar mit den Erzgruben in den Gebieten um Giershagen und Adorf mit einer Grubenbahn verbunden. Man nannte sie die „Rhene-Diemetalbahn“. Neun Kilometer davon verliefen auf preußischem Gebiet, die restlichen zwei Kilometer führten über Waldecker Terrain.

Mit viel Mühe hat Heinz Göttlich Fotos aus dieser Zeit zusammengetragen, und ist im Rhene-Diemeltal sichtbaren Relikten aus der längst vergangenen Zeit nachgegangen. Außerdem konnte er – mit Unterstützung des Knapperverein Adorf e.V. – eindrucksvolle Szenen im Besucherberwerk Grube Christiane drehen, die dem Film eine ganz besondere Note verleihen.

Wenige Kilometer hinter Bredelar mündet die Hoppecke in die Diemel. Im weiteren Verlauf folgt die Einkaufsstadt Marsberg. Hier kreuzen stündlich die Züge des „Sauerland-Express“. Nach Westheim verlässt die Obere Ruhrtalbahn den Altkreis Brilon und streift kurze Zeit später in Wrexen hessisches Gebiet. Der Bahnhof Wrexen ist seit dem 31. Mai 1987 stillgelet. In Scherfede ist von den großräumigen Gleisanlagen nicht viel geblieben. Wo ehemals zu fasst allen Tages- und Nachtzeiten Züge zusammengestellt wurden und die zweigleisige Hautbahn nach Holzminden abzweigtei, ist es heute still geworden.

Auf den letzten Kilometern bis Warburg führt die Bahn über ebenes Land, ehe sie in Höhe der Ortschaft Menne die sogenannte „Friedrich-Wilhelm-Nordbahn“ nach Kassel erreicht. Die Intercity-Linie 51 Berlin – Düsseldorf bildet hier einen Teil der Mitte-Deutschland-Verbindung. Der Bahnhof Warburg hatte bis 28. Mai 1967 eine „Inselfunktion“. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es in Richtung Volkmarsen von der anderen Bahnhofsseite einen Schienenpersonenverkehr.

Zahlreiche Bahnhöfe, Haltestellen und Gleisanlagen, die einmal eine wichtige Funktion an der „Oberen Ruhrtalbahn“ besaßen, sind verschwunden. Landschaftlich reizvolle Abschnitte zwischen Bestwig und Warburg erwecken oft den Eindruck einer romantischen Nebenbahn. Vielleicht gerade deshalb hat Heinz Göttlich seine Eisenbahndokumentation dieser etwas entrückten und an Hessen grenzenden Region gewidmet.

“Von der Eder bis zur Lahn”
Die Eisenbahn zwischen Korbach und Marburg.

Ein Film von Heinz Göttlich


Spielzeit: 85 Minuten


Erhältlich als DVD zum Preis von 18,90 €
 

“Von der Eder bis zur Lahn – Die Eisenbahn zwischen Korbach und  Marburg”

Der Film mit dem Titel „Die Edertalbahn – Eine Bahnstrecke im Wandel der Zeit“ ist seit der Herausgabe im November 2008 als einmalige Dokumentation, in Deutschland und auch im Ausland, auf großes Interesse gestoßen. Der Film illustriert anhand alter Fotos, archiviertem Filmaufnahmen und des Sonderverkehrs der Jahre 2006 und 2007 eine chronikalische Beschreibung der Eisenbahn zwischen Korbach und Frankenberg an der Eder.

Ein Dokumentation, in der die Bahnlinie zwischen Frankenberg und Marburg(Lahn) beschrieben wird, ist bereits seit dem Jahre 2002 im Buchhandel und in diversen Online-Shops unter dem Titel „Die Burgwaldbahn“ erhältlich. In diesem Film spielt der Einsatz eines Lok-bespanntes Zuges mit der bereits legendären BR 212 (V 100) eine unwiederbringliche Hauptrolle.

Ab sofort gibt es einen „Gesamtfilm“, der als DVD die gesamte Bahnstrecke von Korbach über Frankenberg(Eder) bis Marburg an der Lahn dokumentiert.

Der Videofilm „Die Edertalbahn“ und „Die Burgwaldbahn“ wurden mit einer Spielzeit von 85 Minuten verflochten.

Im ersten Filmteil wird die Edertalbahn zwischen Korbach und Frankenberg im Wandel der Zeit dargestellt. Heinz Göttlich stellt dabei als Autor die Frage, ob durch den Lückenschluss im nordhessischen Schienenverbund eine durchgehende Verbindung zwischen Nordrhein-Westfalen und dem Rhein-Main-Gebiet möglich ist. Infrastrukturell, aber vor allem in touristischer Hinsicht, bietet die Bahnverbindung zukunftsorientierte Aspekte für die gesamte Region. Im zweiten Teil der DVD wird deutlich, dass die Burgwaldbahn zwischen Frankenberg und der Universitätsstadt Marburg seit dem Jahre 2002 bis Heute keine Verbesserung hinsichtlich der langatmigen Fahrzeiten vorweisen kann. Es wurden in den Folgejahren zwar beachtliche Mittel in den Ausbau der Schiene zwischen Frankenberg und Sarnau investiert – sichtbare Erfolge für einen rentablen Betrieb auf der Burgwaldbahn bleiben jedoch fraglich. Insgesamt könnte ein Personenverkehr auf der Schiene zwischen der Kreisstadt Korbach und Marburg(Lahn) mit der gegenwärtigen Infrastruktur wahrscheinlich zu keinem Erfolg führen, schlussfolgert Heinz Göttlich. Was bleibt, ist ein 85-minütiger Film, der in erster Linie die positiven Blickwinkel zwischen Bahn und Natur in den Vordergrund stellt.

“Die Edertalbahn Korbach-Frankenberg -
Eine Bahnstrecke im Wandel der Zeit”

Ein Film von Heinz Göttlich


Spielzeit: 46 Minuten
Fernsehkommentar

Erhältlich als DVD zum Preis von 14,90 €
 

Es gibt einen neuen Film aus dem Waldecker Land!

Die DVD über die sogenannte Edertalbahn schließt den Reigen einer einmaligen Filmreihe. In sendefähiger Qualität, illustriert anhand alter Fotos und archiviertem Filmaufnahmen mit Einsätzen der BR 216 aus der Mitter der 1980er Jahre, entstand diese zeitgeschichtliche Beschreibung der Eisenbahn zwischen Korbach und Frankenberg an der Eder. Von der Eröffnung der Bahnlinie im Jahre 1900 bis Heute werdem dem Betrachter ausgiebige Informationen vermittelt. Eindruchsvoll wird der Sonderverkehr zwischen Frankenberg (Eder) und Herzhausen in den Jahren 2006 und 2007 dokumentiert sowie ein Rückblick auf das Bahngeschehen während des Hessentages 1997 in der nordhessischen Kreisstadt Korbach gezeigt.

Zahlreiche Abstecher links und rechts der Bahnstrecke zeigen unverkennbar den landschaftlichen Reiz des Edertals. Durch den Standort des neuen NationalparkZentrum Kellerwald in Herzhausen wird die Bahnstrecke heimlich die “Nationalparkbahn” genannt. Von der “Loreley des Edertals”, dem Hagenstein bei Kirchlotheim, wird die Vorbeifahrt der Züge zu einem besonderem Erlebnis.

Wenn der Triebwagen VT 628 in Frankenberg ankommt, hat der Zuschauer viel über Land und Leute erfahren, aber leider auch erdrückende Nachrichten von der gegenwärtigen Situation der Bahnstrecke Korbach-Frankenberg (Eder), die seit 2008 wieder stillgelegt ist. Ein 432 Meter langer Sonderzug der “Eifelbahn”, gezogen und geschoben von zwei Dampfloks der BR 52 im April 2008 bleiben ein unvergessliches Erlebnis auf der “Edertalbahn”.

Die parallele Ausfahrt des Sondertriebwagens in das Obere Edertal und des Regelzuges nach Marburg (Lahn) aus dem Bahnhof Frankenberg bilden den Höhepunkt eines durchaus zeitkritischen Films.

“Vom Oberen Ruhrtal in das Ederbergland”
Die Geschichte der Eisenbahn
zwischen Bestwig und Frankenberg (Eder)
Ein Film von Heinz Göttlich


Spielzeit: 60 Minuten
Fernsehkommentar

Erhältlich als DVD zum Preis von 14,90 €
 

Die Bahnlinie zwischen Bestwig, Winterberg und Frankenberg an der Eder gehörte bis zu ihrer teilweisen Stilllegung zweifellos zu den bemerkenswertesten Strecken in Deutschland. Sie verband das westfälische Sauerland mit Hessen-Nassau am Rande des Rothaargebirges.

Im Jahre 1870 erreichte die “Obere Ruhrtalbahn” das Gebiet des Landkreises Brilon. Erst 36 Jahre später wurde der Zugverkehr zwischen Bestwig und Winterberg aufgenommen. Zwei Jahre darauf folgte die Fertigstellung der durchgehenden Schienenverbindung bis in das Edertal.

Nach der Streckenstillegung 1966 zwischen Hallenberg und Allendorf (Eder), folgte die gesamte Einstellung des Schienenverkehrs auf dem verbliebenen Abschnitt Winterberg - Hallenberg im Jahre 1992.
Im Jahre 2005 bestand noch die Möglichkeit, die alte Signaltechnik in Bestwig aktiv im Film festzuhalten.
Mittlerweile wird die alte Technik (sie wurde fast 100 Jahre alt) durch ein neues Zentralstellwerk mit “Relaistechnik” ersetzt.
Neben dem alltäglichen Verkehr mit den Triebwagen der Baureihe VT 428 und VT 612 ist auch eine Nostalgie-
Dampfsonderfahrt aus dem Jahre 1999 zwischen Silbach und Winterberg mit der BR 38.2267 sowie eine
Sonderfahrt mit der V 65.001 vor einem stilechten Museumszug zu sehen.

Ein ausgiebiger Filmteil beschäftigt sich mit dem besonders nenneswerten Nebenbahnabzweig zwischen
Steinhelle und Medebach, der über einen Zeitraum von 50 Jahren bestand. Die rund 36 Kilometer lange Schmalspurbahn wurde auf 750 mm Spurweite in erster Linie mit Dampfzügen betrieben. Eine Besonderheit
dieser Verbindung war die “doppelte Spitzkehre” bei Küstelberg, auf der über eine kurze Distanz ein Höhenunterschied von nahezu 140 Metern überwunden wurde. Ein ganz besonderes “Highlight” in dem Dokumentarfilm ist ein Filmstreifen aus dem Jahre 1942. Johann Rempe filmte seinerzeit eine Episode auf dem Medebacher Kleinbahnhof, kurz vor der Abfahrt eines Mittagszuges nach Steinhelle.

Zahlreiche Eisenbahnsammlungen ermöglichten eine bemerkenswerte Rekonstruktion des ehemaligen Schienenverkehrs zwischen Winterberg und dem Ederbergland. Als sichbare Zeitzeugen sind heute nur noch der Tunnel “Winterberg 2”, der “Bromskirchener Tunnel” sowie das “Linspher-Viadukt” erkennbar.

Seit dem Sommer 2005 gibt es zwischen Frankenberg (Eder) und Battenberg-Auhammer an den Wochenenden einen planmäßigen Ausflugsverkehr mit Triebwagen der Baureihe VT 628. Ansonsten dient diese Nebenbahn zeitweise dem Güterverkehr. Mit Bildern eines Holztransportes durch die “Osthannoversche Eisenbahnen AG Celle” (OHC) endet der Film im Oberen Ederbergland.

“Führerstandsmitfahrt mit Seitenblicken Korbach - Bad Wildungen 1994”
Ein Film von Heinz Göttlich


Spielzeit: 33 Minuten
Originalton

Erhältlich als DVD zum Preis von 14,90 €
 

Der Film aus dem Jahre 1994 zeigt in unwiederbringlicher Weise die landschaftlich reizvolle Schienenverbindung zwischen der Kreisstadt Korbach und der Bädermetropole Bad Wildungen aus der Sicht des Triebwagenfühers.

Seit dem 28. Mai 1995 ruht der Schienenverkehr auf dieser Bahnlinie im Waldecker Land. Besonders wertvoll ist dieses Dokument, weil der Betrieb auf diesem Abschnitt für alle Zeiten ruht. Während der Seitenblicke ist u.a. zwischen Buhlen und Bergheim-Giflitz der ehemalige Abzeig zum Kraftwerk der Edertalsperre nach Hemfurth gut erkennbar.

Der Personenverkehr wurde an Werktagen bis zur Einstellung mit den mintgrünen Triebwagen der Baureihe VT 628 im Zweistundentakt zwischen Brilon Wald und Wabern abgewickelt.

Fast ein viertel Jahrhundert nach der Streckenstilllegung ist dieses Archivmaterial für jeden “Führerstandsmitfahrer” von wesentlicher Bedeutung!

“Faszination Eisenbahn”
Streckenfeste 2004 & 2005 in Korbach und andere Bahnszenen aus Deutschland und Österreich
Ein Film von Heinz Göttlich


Spielzeit: 56 Minuten
Fernsehkommentar

Erhältlich als DVD zum Preis von 14,90 €
 

Der Film zeigt in einem rund 30-minütigen Teil die Höhepunkte der Streckenfeste 2004 und 2005, die von der “Kurhessenbahn” und der Einkaufsstadt Korbach organisiert wurden. Neben verschiedenen Diesellokomotiven (V 200, BR 216, 218, 225, 753), kamen auch bekannte Dampfloks (BR 52, 41, HC 206) in das Waldecker Land.

Im zweiten Teil zeigt der Filmstreifen die letzten Einsätze mit den mintgrünen Triebwageneinheiten VT 628 zwischen Kassel und Korbach im Jahre 1999. Fast schon vergessen, aber im Film festgehalten: Die Ein- und Ausfahrten der 141er E-Loks in Marburg (Lahn).
Verkehr auf dem Abschnitt Rosenheim - Prien im Chiemgau. Dort trifft man sowohl Züge der Deutschen Bahn, als auch der Österreichischen Bundesbahnen an (u.a. EC TRANSALPIN).

Zu sehen sind weiterhin IC-, und RE-Einsätze um Crailsheim.

Im Zuge der Reaktivierungsmaßnahmen der Kurhessenbahn, fahren seit Ostern 2006 wieder an Sonn- und Feiertagen planmäßige Saisonzüge durch das Edertal. Im Einklang mit der Natur winden sich zur Freude der Bahnfans an den besagten Tagen Triebwagen der Baureihe VT 628 von Herzhausen nach Frankenberg durch das romantische Tal der Eder.

Der Frühling hält in Österreichs südlichstem Bundesland Kärnten eine Fülle von Eisenbahnmotiven bereit. Landschaftlich reizvoll ist der Abschnitt Spittal-Millstättersee-Lienz in Osttirol, auf dem neben den modernen Wendezügen auch täglich ein österreichisches Eurocity-Zugpaar zwischen Wien Südbf und Lienz unterwegs ist.

Auf der Tauernbahn und im Bahnhof Faak am See ist der Intercity SAVA auf der Fahrt von München nach Belgrad zu sehen. Im Gailtal zwischen Villach und Hermagor lebt mit der Begegnung eines Triebwagen der Baureihe 5147 die Nebenbahnromantik auf.
Am Ossiacher See scheint ebenfalls die Zeit stehen geblieben zu sein. Im alten Outfit verkehrt hier im Plandienst eine 1042 mit einem Wagenpark in den Farben der siebziger Jahre.

Zwischen Passau und Linz konnte man bei Wernstein am Inn den Epochenwechsel an Hand von zwei zeitversetzten Szenen deutlich erkennen. Im April 1998 gehörte die E 103 mit dem Eurocity-Wagenpark Dortmund - Budapest zum Alltagsbild. Vier Jahre später sollte diese Einstellung bereits der Vergangenheit angehören. Der ICE bestimmt fortan das Bild der Zukunft.

Der Film “Die Ederseebahn” zeigt die Schienenbusse der BR 796 im Planverkehr zwischen der Kreisstadt Korbach und der Bädermetropole Bad Wildungen. Der Schienenverkehr wurde auf diesem Abschnitt am 28. Mai 1995 endgültig eingestellt. Zu sehen sind außer der Strecke interessante Seitenblicke, so unter anderem eine 601-Sonderfahrt auf der Anschlußbahn zur Edertalsperre, ein Abstecher zur Kaverne des dortigen Kraftwerkes und eine Fahrt mit der Standseilbahn zum Oberbecken Peterskopf. Der Film lässt schnell Wehmut an die alte “Schienenbus-Zeit” aufkommen, bedenkt man, dass seit Frühjahr 2008 sämtliche Gleisanlagen zwischen Korbach und Buhlen abgebaut wurden und Platz für einen Radweg machen!

Dieser Film läßt schnell Wehmut an die alte “Schienenbus-Zeit” aufkommen.
Spielzeit: ca. 28 Minuten. Der Film ist zum Preis von 14,90 € als DVD-R-Video erhältlich.

“Die Uplandbahn im Herbst”, so heißt das fachkundig kommentierte Filmportrait der Strecke Korbach - Brilon Wald. Schöne Streckenaufnahmen mit dem VT 628, unterbrochen mit reizvollen Führerstandeinstellungen, laden ein, vorbei an aufgelassenen Haltepunkten und Bahnhöfen und dem Überfahren der Streckenviadukte in der herrlichen Mittelgebirgslandschaft in Nordhessen. Als Bonbon zeigt der Film einzelne Winteraufnahmen - u.a. mit dem Einsatz eines umgebauten Dampfloktenders zum Schneepflug. Wegen der maroden Brücken und Viadukte ruhte der Verkehr zwischen Korbach und Willingen in der Zeit von November 1999 bis Dezember 2003.
Länge: ca. 30 Minuten - DVD-R-Video 14,90 €

Während des Hessentages 1997 gab es in Korbach und Umgebung eine regen Zugbetrieb. Ein Jahr zuvor fand eigens eine Zugtaufe eines 628er statt. Als besonderen “Leckerbissen” setzte die DB AG und der NVV während des Hessentags den Prototyp des Talent zu Schnupperfahrten ein.
“Hessentagssplitter 1997 - Bahn”
Länge: ca. 26 Minuten. DVD-R-Video 14,90 €

“Die Uplandbahn im Herbst” Führerstandsmitfahrt Korbach - Brilon Wald
Fahren Sie mit dem Lokführer über eine der sehenswertesten Strecken Deutschlands von Korbach nach Brilon Wald, vorbei an aufgelassenen Stationen und über beeindruckende Viadukte. Erleben Sie noch einmal eine Fahrt auf dieser Strecke, bevor der Bahnverkehr zwischen Korbach und Willingen auf Grund einsturzgefährdeter Viadukte eingestellt worden ist. Sehen Sie noch alte Formsignale in Usseln und Willingen und genießen Sie die herbstliche Stimmung im Upland.
Spielzeit: 34 Minuten, DVD-R 15,90 €

“Bahnimpressionen” eine Filmreise durch Deutschland und Österreich heißt ein Videoclip, der musikalisch untermalte “Momentaufnahmen” u.a. des VT 601 im Jahr 1997 auf der “Uplandbahn” - der VT 18 in Korbach - Züge im Diemeltal zwischen Warburg (Westf.) und Kassel - Impressionen aus dem ICE-Bahnhof Kassel - Wilhelmshöhe - ein VT 796 auf Schulungsfahrt bei Berndorf (Krs. Waldeck) - und die “Außerfernbahn” zwischen Reute in Tirol und Pfronten - Verkehr auf der “Odenwaldbahn” (mit Dampf-Sonderzügen) - Wintertage auf der “Uplandbahn” - und die Chiemsee-Bahn zwischen Prien und Stock und vieles mehr.
Länge: ca. 31 Minuten. DVD-R-Video 14,90 €.

“VT 796 - Sonderfahrt durch das Upland”. Ein musikalisch untermalter Kurzfilm (unkommentiert) mit den “Eisenbahnfreunden Hönnetal e.V.” während einer Sonderfahrt im Mai 1998 zwischen Brilon Wald und Korbach.
Länge: ca. 13 Minuten. DVD-R-Video 9,90 €.

“Vom Habichtswald in das Waldecker Land” - Eine Bahnfahrt von Kassel nach Korbach. Als Video-Fahrgast dürfen Sie diese Bahnstrecke aus der Sicht des Lokomotivführers und natürlich aus besonders reizvollen Perspektiven an der Strecke erleben. Bei herrlichen Frühsommerwetter während der Raps- und Klatschmohnblüte zeigt sich die Bahnverbindung zwischen dem Hessischen Bergland und dem Sauerland von der wohl schönsten Seite. Der Film wurde digital und sendefähig produziert sowie textlich und soundmäßig professionell in HiFi-Stereo-Qualität bearbeitet.
Länge: 47 Minuten. DVD-R-Video 14,90 €.

Kennen Sie “Die Burgwaldbahn” ? Selbst viele gestandene Eisenbahnfans kommen bei dieser Frage ins Grübeln. Sie führt von Frankenberg (Eder) nach Marburg an der Lahn am Rande des Burgwaldes entlang, einer reizvollen Mittelgebirgslandschaft mit durchaus anspruchsvoller Topographie. Ausführlich wird hier der ganz normale Betriebsalltag gezeichnet. deren Zenit vorüber zu sein scheint: mit zugewachsenen Gleisen, Formsignalen, Telegrafenmasten und graffitiverzierten Triebwagen der Baureihe VT 628. Einst war Frankenberg ein bedeutender Eisenbahnknoten (u.a. hielt hier der Heckeneilzug Bremen-Frankfurt/Main). Während die wenigen Güterkunden noch auf einer Stichstrecke, die einmal über Bad Berleburg nach Erndtebrück führte, bis Allendorf bedient werden können, ist heute die Ederstadt für Reisende nur noch stündlicher Endpunkt im Schienenverkehr, der seit Jahrzehnten - und zeitweise im Jahr 2002 - von der V 100 (heute BR 212) abgewickelt wurde. Der Film zeigt diese Loks im Personen- und Güterverkehr, teilweise in Doppeltraktion mit einer 294er. Der digital produzierte Film wird fachkundig von einem Fernsehsprecher kommentiert und hat eine Länge von ca. 44 Minuten.
DVD-R-Video zum Preis von 14,90 €.

“Abschied von der Kasseler 216”
Im Februar 2004 wurde die Baureihe 216 etwas überraschend aus dem Plandienst genommen und bundesweit ausgemustert. Dieser ca. 25-minütige Film zeigt noch einmal die Einsätze dieser Maschine auf der Strecke Kassel - Korbach, wo die Fahrzeuge im Sommer 2002 noch im Plandienst zu sehen waren. Bilder, die heute Geschichte sind und sich angesichts der Tatsache, dass es keine betriebsfähige Lokomotive mehr gibt, auch nicht mehr wiederholen lassen.
DVD-R-Video 15,90 €.

Unter dem Motto Technik, Landschaft und Geschichte ist im Jahr 2004 ein Film über “Die Ammergaubahn” erschienen. Zwischen Murnau am Staffelsee und dem Passionsspielort Oberammergau gibt es im Werdenfelser Land eine Lokalbahn, die zweifellos zu den bemerkenswertesten Strecken in Deutschland gehört. Bereits im Januar 1905 wurde hier der elektrische Betrieb mit 5000 V und 16 Hz aufgenommen. Damit war die Bahnlinie im Ammergau die erste im Einphasen-Wechselstrom betriebene Eisenbahn Deutschlands. Nach Einführung des “Werdenfelser-Taktes” im Jahr 1994 werden nach der Ablösung der veralteten Wendezuggarnituren von der DB zwei ET 426-Einheiten im Stundentakt zwischen dem Murnauer Moos und dem Ammertal eingesetzt. Anhand von Bild- und Informationsmaterial, dass freundlicherweise der bekannte Buchautor Ralf Roman Rossberg und ortsansässige Eisenbahner zur Verfügung stellten, berichtet der Film über zahlreiche Episoden aus vergangen Zeiten. Dazu gehört natürlich die legendäre E 69, die erst Anfang der achtziger Jahre durch die Baureihe 141 abgelöst wurde. Einsätze der letzten Münchner 141 366 mit einem Wendezug auf dieser Strecke runden harmonisch das 45-minütige Filmwerk ab. Kommentiert wird dieser Dokumentarstreifen wieder ausführlich und informativ von einem bekannten Fernsehsprecher.
DVD-R-Video für 14,90 €.

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“Führerstandsmitfahrt Kassel Hbf - Korbach”
Erleben Sie eine Fahrt mit der Eisenbahn von Kassel Hbf nach Korbach aus der Sicht des Triebfahrzeugführers. Passieren Sie Bahnübergänge, Brücken und den Zierenberger Tunnel und fahren Sie mit nach Weimar, Zierenberg, Wolfhagen, Volkmarsen und Bad Arolsen. Viel hat sich seit dieser Führerstandsmitfahrt im Jahr 1999 verändert. Der Bahnhof Mengeringhausen wurde abgerissen, Bahnübergänge geschlossen, neu gesichert und auch neu in Betrieb genommen. Heute gibt es in Zierenberg einen neuen Haltepunkt namens “Rosental”. Auch in den Bahnhöfen sind noch Gleise zu sehen, die es mittlerweile schon lange nicht mehr gibt.
Länge: ca. 85 Minuten. DVD-R-Video 16,90 €.