Der Kückelheimer Tunnel

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Der Kückelheimer Tunnel ist mittlerweile wieder verschlossen. Obwohl es sich hier “nur” um einen alten Eisenbahntunnel handelt, gibt es doch die verschiedensten Gefahren! Es können sich jederzeit Steine von der Decke lösen und im Tunnel befinden sich einige Gräben und Löcher die ein Verletzungsrisiko bergen. Das Betreten des Tunnels ist daher nicht mehr möglich und auch nicht zu empfehlen!!!

Blick auf das Hochsauerland. Versteckt in der Baumgruppe im Hintergrund liegt das Ostportal des Kückelheimer Tunnels.

Richtungspfeil im Kückelheimer Tunnel. Der Pfeil weist zum schnellstmöglich erreichbaren Ausgang.

Das Bild zeigt die Ausweichbucht Nr.33. In einigen AB´s sind solche Einbauten zu sehen. Wozu dienten sie? Für Hinweise unserer Leser sind wir sehr dankbar!

Eine andere Ausweichbucht mit einem ähnlichen Einbau wie oben.

An einigen Stellen der Tunnelwand tritt Wasser aus, dort bilden sich solche Ablagerungen.

Hier im Bild ein geöffneter Kanal im Tunnel. Der Kanal nimmt den Wasserverlauf auf. Auf der anderen Tunnelseite verläuft ein ähnlicher Kanal mit Versorgungsleitungen.

Diese alten Eisenstange wurde wohl im Tunnel vergessen. An einer Stelle hat sich schon ein Tropfstein gebildet, die Stange muss schon länger an dieser Stelle stehen.

Ein kleines Tunnelrätsel: Was ist hier zu erkennen? Es handelt sich um die Innenansicht des Westportals auf Fehrenbrachter Seite!

Noch ein interessantes Detail. Oberhalb des Ostportals befindet sich dieser Bombentrichter. Kurz vor Kriegesende wurde offentsichtlich versucht die Bahnstrecke bzw. den Tunnel zu treffen.


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Copyright © 2003 Ulrich Krämer

Wir nähern uns dem Westportal des Kückeheimer Tunnels von Fehrenbracht kommend.

Das Tunnelportal wurde aufwendig restauriert und erstrahlt nun im neuen Glanz.

Im Tunnel gibt es einiges zu bestaunen.

Der Tunnel ist komplett ausgeleuchtet und vermittelt eine tolle Stimmung, nicht nur für Eisenbahnfans.

In einige Ausweichbuchten wurden Unterschlümpfe für Fledermäuse eingebaut. .

 

Nun sind wir am Ostportal angekommen. Links ist der Hang gegen herabstürzende Steine gesichert. Im Tunnel wird noch gearbeitet.

Das Ostportal liegt in einem tiefen Einschnitt mitten im Wald.

Nun verlassen wir den Kückelheimer Tunnel Richtung Eslohe.