Altenhundem - 
Birkelbach

Die Strecke wurde 1914 eröffnet und 1945 stillgelegt. Bis zum 31.12.1980 wurde bis Würdinghausen noch Güterverkehr durchgeführt.

Die ganze Geschichte der Strecke können Sie hier nachlesen!

Die Geschichte stammt aus der Sammlung von Dieter Saßmannshausen. Vielen Dank !!!

Einen Streckenfahrplan Altenhundem-Birkelbach-Erndtebrück finden Sie
hier. Der Fahrplan stammt aus der Sammlung von Otto Kordes. Vielen Dank !!!

Um zu den alten Bahnhofsplänen sowie dem Betriebsplan der Strecke zu gelangen klicken Sie bitte einen der unten stehenden Links an !!!

Herzlichen Dank an Peter Tröster der die Karten sowie den Betriebsplan zur Verfügung gestellt hat !!!

Betriebsplan der Strecke Altenhundem-Birkelbach im .pdf Format
Bahnhof Kirchhundem-Flape
Bahnhof Würdinghausen
Bahnhof Albaum
Bahhof Heinsberg
Ladestelle Röspe
Bahnhof Birkelbach

Streckenkarte aus dem Eisenbahnatlas Deutschland, Verlag Schweers + Wall, Aachen.

Eines der letzten Zeugnisse der Eisenbahnstrecke von Altenhundem nach Birkelbach, die Heitmicke Brücke in Kirchhundem

Links führte die Strecke Richtung Altenhundem, rechts geht es weiter nach Würdinghausen.

Der Förderverein Heitmicke-Brücke setzt sich für den Erhalt dieses schönen Bauwerkes ein.

So sieht es heute auf der Heitmicke Brücke aus.


Bei strahlend blauem Himmel entstand dieses Bild. Es zeigt das Mittelstück der Brücke.


Hier im Bild das kunstvoll gefertigte Geländer.

Ehemaliges Bahnhofsgebäude Kirchhundem-Flape.
© Henning Bohn


Zwischen Kirchhundem und Herrntrop hat ein einsamer Kilometerstein Glück gehabt und ist zur Erinnerung an die Strecke stehen geblieben. Links von dieser kleinen Einfassung verlief die Strecke Richtung Altenhundem.


Dieser Streckenabschnitt kurz vor Herrntrop ist noch nicht so stark überwuchert da er als Wanderpfad genutzt wird.

Hier im Bild eine Wegedurchführung in Herrntrop.

Bahnhof Würdinghausen.
© Henning Bohn

Bahnhof
Albaum.
© Henning Bohn

Copyright © 2003 Ulrich Krämer


Das alte Bahnhofsgebäude in Heinsberg.
© Hugo Poggel


Das Gebäude in Kombination mit dem alten Güterschuppen vermittelt noch heute echte “Nebenbahnromantik”.
© Hugo Poggel


Alter Streckenverlauf zwischen Heinsberg und dem Heinsberger Tunnel mit Blick Richtung Heinsberg.


Von der gegenüberliegenden Talseite kann man einen Blick auf das Aquädukt werfen. Auch die zwei Aussichtsplattformen sind zu erkennen.

Kurz vor dem Heinsberger Tunnel liegt dieses wasserführende Bauwerk. Der Blick geht Richtung Heinsberg. Unter dem Bauwerk kann man noch die alte Streckenführung erahnen.

Das Aquädukt von oben. Im Bild zu sehen der Überlauf der bei zu hohem Wasserstand das Bauwerk vor Beschädigungen bewahren soll.


Besonders im Frühjahr, zur Schneeschmelze, muss das Aquädukt enorme Wassermassen aufnehmen. Das Gelände rund um den Tunnel gleicht dann einer Sumpflandschaft.


Das Aquädukt ist ein imposantes Bauwerk und bildet in Verbindung mit dem Eisenbahntunnel Geschichte zum Anfassen.

Hier im Bild das Westportal des Heinsberger Tunnels. Der Tunnel wurde 1913 fertiggestellt. Die Länge des Tunnels beträgt 1303 m. Damit war der Heinsberger Tunnel der längste Nebenbahn-Tunnel Westfalens.
Noch viel mehr Bilder vom Heinsberger Tunnel finden Sie hier !!!


Wenn man genau hinsieht ist noch die Aufschrift Heinsberger Tunnel zu erkennen.

Der Heinsberger Tunnel liegt gut versteckt mitten im Wald.

Nun befinden wir uns am Ostportal des Heinsberger Tunnels das in einem tiefen Einschnitt liegt.

Auch am Ostportal ist die Jahreszahl 1913 noch sehr gut zu erkennen.

Weiterer Streckenverlauf nach Ausfahrt aus dem Ostportal in Richtung Röspe.


Streckenabschnitt zwischen dem Ostportal und Röspe. Die Strecke macht hier eine leichte Kurve und nähert sich dann dem Ostportal.


Dieses Foto wurde vom gleichen Standort aufgenommen. Es zeigt allerdings den Trassenverlauf Richtung Röspe. Im Hintergrund ist bereits die Stelle zu sehen wo die unten gezeigten Überreste der Geschütztürme liegen.

Dieses Foto entstand an einem Stück der Strecke wo sich die Streckenführung plötzlich verbreitert. Die Objekte die auf dem Bild zu sehen sind sind nach Auskunft von Dieter Saßmannshausen wohl die Überreste eines Geschützturmes zur Sicherung des Heinsberger Tunnels.


Hier die Überreste eines Ringstandes aus der Nähe betrachtet.


Dieser Ort hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Mehr dazu erfahren Sie auf der Seite Geschichte und Geschichten. Für alle die sich für alte Bunker interessieren hier ein Linktipp: www.7grad.org

Alter Trassenverlauf von Röspe in Richtung Ostportal des Heinsberger Tunnels.

Weiter geht es Richtung Röspe. Am Ende dieses Abschnittes kommt man zum alten Viadukt dessen Reste im nächsten Bild zu sehen sind.

Das sind die Überreste der Schwarzbachtalbrücke in Röspe.


Das alte Brückengeländer der Schwarbachtalbrücke.

Auch dieses Foto entstand in Röspe.

Am Endpunkt der alten Bahnstrecke angekommen. Der Bahnhof in Birkelbach. Er liegt an der noch befahrenen Rothaarbahn von Siegen nach Bad Berleburg.

Dieses Foto hat Symbolcharakter. Der alte Prellbock auf dem Bahnhofsgelände in Birkelbach steht für das Ende der Reise. Aber keine Angst es gibt noch genug zu entdecken!